Offen für alles: Technische Probleme lassen sich mit offenen Innovationsmodellen lösen

Broadcast Search

Eine aktuelle Studie beweist, dass technische Problemstellungen in Unternehmen mithilfe von „Broadcast Search“ gelöst werden können. Doch um den Open-Innovation-Ansatz umzusetzen, müssen Unternehmen gewisse Voraussetzungen erfüllen.

Von Frank Piller und Bruno J. Scherb (Mitarbeit: David Antons und Dirk Lüttgens)

Eine der interessantesten Methoden, die im Rahmen einer Open-Innovation-Strategie Anwendung finden, ist "Broadcast Search", ein Begriff, den der Harvard-Wissenschaftler Karim Lakhani geprägt hat. Broadcast Search basiert auf der Idee einer Ausschreibung technischer Probleme an ein großes externes, interdisziplinäres Netzwerk an Akteuren in Form eines offenen Aufrufs zur Mitwirkung, anstatt die Problemlösung bei einem bekannten Partner in Auftrag zu geben oder selbst intern nach Lösungen zu suchen. Diese externen Akteure treten in einen Wettbewerb zur Lösung des Problems, in dem in der Regel nur der beste oder passendste Lösungsvorschlag belohnt wird. Der Hebeleffekt von Broadcast Search beruht dabei vor allem auf der Erweiterung der Spannbreite der Ideen- und Lösungsfindung.

Diese Methode hat sich in der chemischen, der IT- und der Konsumgüterindustrie als hoch effizient erwiesen. Auch gibt es heute eine Reihe sogenannter Intermediärer und Plattformen, die den Ausschreibungsprozess organisieren und die Auswahl der Lösungen übernehmen, zum Beispiel Innocentive, NineSigma, Yet2, Acitio, Hyphios.

Im deutschen mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau gibt es jedoch bislang nur wenige Erfahrungen mit dieser Methode. In einem gemeinsamen Projekt des Lehrstuhls für Technologie- und Innovationsmanagement der RWTH Aachen und der FVA, der Forschungsvereinigung Antriebstechnik im VDMA, ging es deshalb in einer Pilotstudie um die Frage, ob Open Innovation mittels Broadcast Search im Maschinenbau am Beispiel der Antriebstechnik funktioniert und Nutzen stiften kann. Denn Broadcast Search steht im Maschinenbau vor größeren Herausforderungen. Während es beispielsweise in der chemischen Industrie vergleichsweise einfach ist, ein Problem so aufzuschlüsseln, dass sich daraus geeignete Fragestellungen für eine Ausschreibung ergeben, sind viele Problemstellungen im Maschinenbau nur schwer von den technischen Zusammenhängen im umgebenden System zu trennen. Weiterhin sind viele Problemstellungen tendentiell interdisziplinär, da zum Beispiel mechanische, chemische oder auch elektronische Fragestellungen simultan betrachtet werden müssen. Dies stellt gleichzeitig Chance und Herausforderung für die Anwendung von Broadcast Search dar. Denn auch wenn die Ansprüche an das Netzwerk tendentiell höher sind, ist durch den interdisziplinären Charakter gleichzeitig auch das Feld derer größer, die potentiell zur Lösungssuche beitragen.

Die Pilotstudie formulierte aus dem Netzwerk der FVA fünf technische Problemstellungen, die verschiedene Problemklassen abdecken: Ein eher offenes forschungsorientiertes Problem, zwei konkrete Entwicklungsaufgaben und zwei prozesstechnische Verfahrensprobleme.

Durch die Ausschreibung, die vom amerikanischen Unternehmen NineSigma organisiert wurde,  sollten zwei zentrale Fragen beantwortet werden: Inwiefern können mittels Broadcast Search komplexe technische Problemstellungen, die zum Teil über klassische Kooperationsansätze nicht zufriedenstellend bearbeitet wurden, gelöst werden? Und inwiefern eignet sich die Methode, um (radikal) neue technische Ansätze für bestehende Probleme zu identifizieren?

Insgesamt gingen 95 Lösungsvorschläge ein, davon 42 aus der Industrie, 32 von Universitäten und 21 von staatlichen oder öffentlichen Forschungsgemeinschaften. Die Vorschläge kamen vornehmlich von nordamerikanischen oder europäischen Institutionen. Im Durchschnitt dauert der vollständige Ausschreibungsprozess (inklusive Bewertung der eingereichten Lösungen) 160 Tage und kostet 18.000 Euro. Dabei entfielen aber lediglich 30-35 Tage auf den Prozess der eigentlichen Lösungssuche. Die übrige Zeit wurde für die Formulierung der Fragestellung, die Bewertung und koordinative Tätigkeiten benötigt, wobei hier besteht noch ein deutliches Lernpotential besteht, den Prozess zu beschleunigen.

Die Bewertung der Lösungsvorschläge im Pilotprojekt zeigt, dass Open Innovation durch Broadcast Search grundsätzlich gut geeignet ist, technische Problemstellungen aus dem Maschinen- und Anlagenbau zu lösen. Die Ausschreibungen haben Lösungsvorschläge generiert, die von Fachexperten in den jeweiligen Gebieten als relevant, für die Lösung geeignet, aber vor allem auch als neu bewertet wurden. Es zeigte sich zum einen, dass  - unabhängig von der einzelnen Aufgabenstellung – mehr als 60 Prozent der eingereichten Lösungsansätze für die Organisationen zum Teil radikal neu waren. Darüber hinaus lernten die Unternehmen nach eigener Aussage 73 neue mögliche Kooperationspartner kennen. Das heißt, mehr als 70 Prozent aller einreichenden Institutionen waren den Unternehmen bislang nicht bekannt. Damit zeigt sich, dass die Unternehmen durch Broadcast Search ihr Netzwerk qualifizierter Entwicklungspartner stark vergrößern konnten. Die Methode scheint geeignet, komplexes technisches Lösungswissen auch im Maschinenbau zu identifizieren.

Diese Ergebnisse sind umso beachtenswerter, da die Antriebstechnik zu den führenden deutschen Technologiefeldern gehört, mit vielen Weltmarktführern unter den entsprechenden Unternehmen. Trotz dieses hohen Standards und anspruchsvollen Ausgangsniveau ergab die offene Ausschreibung dennoch viele neue technische Lösungen. Hier zeigt sich ein wesentlicher Mechanismus von Open Innovation: die Identifikation von nicht-offensichtlichen Partnern und Lösungsansätzen, die mit klassischen Suchmethoden nicht gefunden worden wären.

Um diese Potentiale zu heben, müssen entsprechende Strukturen in den Unternehmen vorhanden sein. Es gibt drei zentrale Erfolgsfaktoren, um Broadcast Search in mittelständischen Unternehmen des Maschinenbaus zu implementieren:

1. Integration des „Challenge Owners“ in den Gesamtprozess: Ausgangspunkt jeder Broadcast Search ist ein Problem im Unternehmen. Dieses kann zumeist einer Organisationseinheit, einem Projekt oder sogar einem Verantwortlichen zugeordnet werden. Um sowohl die Akzeptanz der eingereichten Lösungen zu erhöhen als auch die Gefahr einer falschen Fokussierung zu minimieren, sollte der jeweilige Verantwortliche des Problems frühzeitig in den Suchprozess integriert werden, sofern die Open-Innovation-Aktivitäten, wie in den meisten deutschen Unternehmen, zentral koordiniert werden. Im Idealfall sollten im Unternehmen Prozesse definiert sein, dass ein „Challenge Owner“ selbst den Prozess anstößt.

 

2. Definition von (Performance-)Kennzahlen und Prozessverantwortlichen:Unternehmen sollten frühzeitig – analog zu klassischen Entwicklungsprojekten – einen Prozessverantwortlichen bestimmen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Broadcast-Search-Projekte eher als „Nebenkriegs-schauplätze“ oder „ewige Piloten“ bezeichnet und dementsprechend wenig ernst genommen werden. Darüber hinaus sollten sowohl ex-ante Kennzahlen auf Projektebene als auch für die einzelnen Prozessphasen definiert werden. Hierdurch ist nicht nur eine anschließende Evaluierung von ähnlichen Projekten möglich, sondern auch ein Vergleich mit klassischen internen Projekten.

 

3. Transparenz im eigenen Unternehmen:Oft scheitern gute externe Lösungsvorschläge an den Barrieren im Unternehmen, insbesondere das sog. Not-Invented-Here-Syndrom spielt hier eine entscheidende Rolle. Daher lohnt sich eine offene Kommunikationspolitik: Broadcast Search ist kein Ersatz für Ihre interne Forschung und Entwicklung, sondern stellt eine effiziente Ergänzung ihres bisherigen Methodenkanons dar. Die Vermittlung dieser Einschätzung sowie die Schulung und Information der am F&E-Prozess beteiligten Kollegen ist vielleicht der größte Erfolgsfaktor, um von Open Innovation in einem deutschen, ingenieursgetriebenen Technologieunternehmen zu profitieren.

Prof. Frank Piller ist Leiter des Instituts für Technologie- und Innovationsmanagement an der RWTH Aachen

Dr. Bruno Scherb leitet das Zentrale Innovationsmanagement bei der Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG

Innovation Lösung

Tabelle 1: Effektivität von Broadcast Search

Quelle: RWTH Aachen

Ein Gastbeitrag unseres Kooperationspartners

Innovationsmanager Magazin

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Hallo! Ich suche für meine

Hallo!
Ich suche für meine Bachelorarbeit Firmen, die schon Erfahrungen mit dem Konzept "Broadcast Search" gemacht haben.
Kennt jemand konkrete Beispiele oder im Idealfall sogar Ansprechpartner?
Bin für jede Hilfe dankbar!
Gruß, Henrik

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